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Informationen vom Ortschaftsrat Holtendorf

Das Knutfest im Januar 2016 war wieder ein großes Ereignis für alle. Es ist einfach schön, wenn Familien mit ihren Kindern am Lagerfeuer bei Glühwein und Bratwurst mit Freunden und Nachbarn ein paar schöne Stunden verbringen. Besonders freut mich, dass dieses Fest auch ein Höhepunkt für unsere Kinder war. Sie konnten herumtollen und haben auch begeistert am Lagerfeuer ihren Knüppelkuchen gebacken und vernascht, deshalb einen besonderen Dank an die Organisatoren.
Abbildung: Kurz ist das Leben des Weihnachtsbaums. In Holtendorf endet es in einer Art ritueller Feuerbestattung, bei der Bratwurst, Knüppelkuchen und Glühwein unabdingbare Bestandteile der Zeremonie sind.

Spontan wurde uns an diesem Abend angeboten, die Bank am Denkmal zu streichen. Das zeigt neben den vielen anderen Aktivitäten im Ort, dass trotz Unkenrufe ein gewisses Gemeinschaftsgefühl bei unseren Einwohnern vorhanden ist bzw. sich erhalten hat. Das macht uns schon ein wenig stolz.

An die Älteren gedacht

Ich wurde gebeten, unseren Landfrauen für das selbst gebackene Präsent, welches sie in der Weihnachtszeit alleinstehenden älteren Einwohner überreicht haben, besonders zu danken. Ich glaube, das hat den Beschenkten sehr gut getan. Beim letzten Treffen der Landfrauen gab es leider eine Terminüberschneidung, für die ich mich nochmals entschuldigen möchte.

Radfahrer-Hinweis

An der Auffahrt zur B 6 bei der Gaststätte Rich wurde ein zusätzliches Hinweisschild, dass Fahrradfahrer beidseitig Vorfahrt haben, angebracht. Vielen Dank für die kurzfristige Realisierung.

Thema Raiffeisenbrücke

Von Einwohnern der Girbigsdorfer Straße, die besonders von der Sperrung der Raiffeisenbrücke betroffen sind, wurde der Ortschaftsrat aufgefordert, die Aktivitäten zu forcieren, um diesen Umstand so schnell wie möglich zu verändern. Wir können aber nur im Rahmen unserer Möglichkeiten einen Beitrag dazu leisten. Die Entscheidungsgewalt für eine Wichtung aller erforderlichen Maßnahmen obliegt einzig und allein dem Gemeinderat einschließlich Bürgermeister.
Das Hauptproblem besteht bei der Nutzung von Fördermitteln in der Bereitstellung von Eigenmitteln in nicht geringer Höhe. Diese Gelder stehen momentan nicht in erforderlichem Maße zur Verfügung. Nicht befriedigend - aber Realität. Trotzdem vertreten wir den Standpunkt, dass dieses Problem gelöst werden muss. Bei dem letzten großen Hochwasser waren die Anwohner vor dieser Brücke durch den Rückstau besonders schwer betroffen. Die Beseitigung vorhandener und die Vermeidung zukünftiger Hochwasserschäden mithilfe von bereitstehenden Fördermitteln sollte dabei einfach oberste Priorität haben.

Jürgen Lange

Nach einem Beitrag im Schöpsboten, Ausgabe März 2016.

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