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Ortschronik

Die Chronik der heutigen Großgemeinde Markersdorf wurzelt in der Geschichte der einzelnen Ortsteile, wie sie auf den Seiten der Ortsteile wiedergegeben ist.

Das heutige Markersdorf als Großgemeinde ist das Ergebnis der Entwicklung nach der deutschen Wiedervereinigung 1990, als neue Verwaltungsstrukturen notwendig wurden.

Vor allem die Solidarmittel der alten Bundesrepublik erlaubten es dem ehemals rein landwirtschaftlich geprägten Markersdorf, eigene Gewerbestandorte zu erschließen. Privatisierte und neu gegründete Unternehmen aus Produktion, Handwerk, Handel, Gastronomie und Dienstleistung fanden in Markersdorf günstige Rahmenbedingungen und sind heute wichtige Arbeitgeber für die Region. Wichtig für die Lebensqualität ist, dass sich Allgemeinmediziner und Fachärzte im Ort niedergelassen haben.

Die neunziger Jahre waren geprägt vom Ausbau der Straßen in und zwischen den Ortsteilen und dem Ausbau des Trink- und Abwassernetzes. Das Schlesisch-Oberlausitzer Dorfmuseum und ein neues Rathaus entstanden ebenso wie Eigenheime für die alteingesessene und neue Einwohner.

Der Zusammenschluss der Gemeinden Markersdorf, Deutsch-Paulsdorf, Friedersdorf, Gersdorf, Holtendorf, Jauernick-Buschbach und Pfaffendorf zur neuen Großgerneinde Markersdorf zum Jahresbeginn 1994 sichert den Dörfern eine bürgernahe Verwaltung und den Erhalt der ländlich geprägten Lebensqualität.