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Bürgermeister Juli 2013

Foto: privat
Foto: privat

Bitumen statt Blumen! Es ist noch gar nicht lange her, da hatte die Gemeinde Markersdorf den Ruf, im Sommer und vor allem im Winter sehr gute Straßenverhältnisse zu haben! Das hat sich leider geändert und so müssen wir mit ansehen, wie eifrige Bürger zur Tat greifen und die noch nicht geschlossenen Löcher mit Blumen bepflanzen. Ich kannte es schon aus einer anderen Gemeinde, dass Straßenlöcher verkauft werden sollten, die Idee mit den Blumen finde ich besser.

“Unsere Zeit ist so schnelllebig,
dass wir nicht einmal mehr Zeit finden,
uns welche zu nehmen.”

Ernst Ferstl

Ich möchte die Aktion aber nicht ins Lächerliche abgleiten lassen, denn die Akteure haben mit ihrem Vorhaben gewiss nur darauf aufmerksam machen wollen, dass noch nicht alle Winterschäden beseitigt wurden. Und damit haben sie natürlich recht!

Da aber auch ein Gemeinderat auf dem Bild in der SZ mit abgebildet wurde, werden die Blumenpflanzer gewiss auch darauf hingewiesen worden sein, dass die Gemeinde Markersdorf ca. 75 km kommunale Straßen zu betreuen hat. Dabei sind die Bundes-, Staats- und Kreisstraßen nicht eingerechnet.

Durch die Witterungsbedingungen in diesem Jahr konnten wir erst recht spät mit den Arbeiten an den Straßen beginnen, es waren aber neben dem gemeindeeigenen Bauhof schon vier regionale Firmen tätig, um die schlimmsten Stellen zu reparieren und Straßenabschnitte instand zu setzen! Die Maßnahmen wurden auch ohne beschlossenen Haushalt veranlasst.

Und ich kann auch versichern, dass es nicht an fehlenden Geldern liegt, dass einige Löcher noch nicht repariert wurden. Für einzelne Arbeiten brauchen wir jedoch mehrere Angebote und der Gemeinderat muss wegen der Höhe der Kosten über die Vergabe entscheiden! Das wird am 11. Juli 2013 passieren!

Das soll jetzt keine Entschuldigung oder Rechtfertigung sein. Ich bitte einfach um ein wenig Geduld. Wir haben nämlich nicht vor, die Löcher so zu schließen, dass sie beim nächsten Gewitter wieder frei sind! Und die nächsten Extremwetterlagen kommen bestimmt!Kinderlager der Partnergemeinden auch im Jahr 2014

Viel zu schnelllebig war die Zeit auch für die Teilnehmer an den beiden Kinderlagern in Krotoszyce und in Osecná!

Die neun Grundschüler der GS Markersdorf weilten mit zwei Horterziehern vom 24. bis zum 26. Mai 2013 in unserer polnischen Partnergemeinde. Einhellig war der Tenor: “Hier hätten wir es noch ein wenig länger ausgehalten.” Die Gastgeber aus Krotoszyce gaben sich wieder alle Mühe, die Kinder zu verwöhnen und ließen das Wochenende zu einem Erlebnis werden!

Ähnliche Resonanz erfuhren wir von den 10 Schülern der MS Reichenbach, welche unsere Gemeinde vom 2. bis zum 9. Juni 2013 in Osecná vertraten. Obwohl das Wetter erst nicht richtig mitspielen wollte, waren die Jugendlichen nach der Woche rundherum begeistert über die Angebote in unserer tschechischen Partnergemeinde!

Erschwerend kam bei dem Lager hinzu, dass wir in diesem Jahr keine Betreuer mitschicken konnten. Deshalb gilt unser besonderer Dank den Erziehern aus Tschechien, die sich liebevoll auch um unsere Kinder kümmerten. Vielen Dank auch an die Gemeinderäte Eberhard Liebscher und Horst Ebermann und die Horterzieher Frau Straube und Herr Hänsch für die Hilfe bei der Betreuung und die Absicherung des Transportes! Teilnehmer am Lager 2013 in Osecná. Foto: Hauzer

Teilnehmer am Lager 2013 in Osecná. Foto: Hauzer
Obwohl man in jedem Land jedes Jahr mit neuen Schwierigkeiten fertigwerden muss, waren sich alle Akteure einig: die nun fast 15-jährige Tradition der Kinderlager muss unbedingt aufrechterhalten werden. Dem schließen wir uns gerne an und suchen für nächstes Jahr tüchtige Mitstreiter! 2014 fahren die Grundschüler nach Tschechien und die Mittelschüler kommen nach Markersdorf.Mittel für die Feuerwehren noch effektiver einsetzen

Mit der Schnelllebigkeit der Zeit habe ich meinen Bericht begonnen und mit den schnellen Leuten aus unseren Feuerwehren möchte ich ihn beenden!

Im Rahmen der Überarbeitung des Brandschutzbedarfsplanes beschäftigen wir uns auch mit der Analyse der aktuellen Situation in unseren Feuerwehren. Entgegen den aktuellen Gesprächen und den vorweggenommenen Ergebnissen dieser Analyse geht es aber nicht um Kürzung der finanziellen Ausstattung der Feuerwehrarbeit. Wir haben nicht erst heute festgestellt, dass der Ausrüstungszustand einiger Fahrzeuge und Teile der Ausrüstungen starken Nostalgiewert genießen. Dieser Barkas beispielsweise ist gut gepflegt und in Schuss - über sein Alter<br /> kann das allerdings nicht hinwegtäuschen. Archivbild: BeierMedia.de”/></a><br /><figcaption>Dieser Barkas beispielsweise ist gut gepflegt und in Schuss – über sein Alter<br /> kann das allerdings nicht hinwegtäuschen. Archivbild: BeierMedia.de</figcaption>Im Gemeindehaushalt haben wir aber nur begrenzte Möglichkeiten, das Budget für die Feuerwehren zu erhöhen. Also müssen wir uns bemühen, die bereitgestellten Mittel noch effektiver einzusetzen. </p>
<p>Grundlage für die Analyse wird die gesetzlich geforderte Überarbeitung des Brandschutzbedarfsplanes sein. Schwerpunktobjekte werden der aktuellen Situation angepasst und neu definiert. Ausrückzeiten und Fahrwege werden geprüft und die veränderte Fahrzeugausstattung berücksichtigt. </p>
<p>Möglichkeiten des Erwerbs von gebrauchter, funktionstüchtiger Technik aus den alten Bundesländern oder aus Kat-Beständen wird verstärkt in Betracht gezogen.</p>
<p>Alle Ergebnisse, Berechnungen und Erkenntnisse werden in einer Kommission zusammengefasst und ausgewertet. Dann werden diese in den Feuerwehren und im Gemeinderat diskutiert, bevor dieser die Beschlüsse für Veränderungen fasst! Die Einsatzbereitschaft und die Absicherung des Brandschutzes in unserer Gemeinde soll dadurch nicht verschlechtert werden.</p>
<p>Zum Schluss eine Bitte: Nehmen Sie sich im Urlaub und in den Ferien Zeit füreinander und achten Sie darauf, dass die Zeit Sie nicht nur in Beschlag nimmt!</p>
<p>Ihr Bürgermeister<br />Thomas Knack</p>
            
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