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Pflichtrophäenschau

Am 6. März 2009 führte der Hegering Friedersdorf die jährliche Pflichttrophäenschau durch. Im Hegering sind 20 Mitglieder in freiwilliger und kameradschaftlicher Arbeit tätig. Der Wirkungsbereich erstreckt sich vom Rotstein über Reichenbach, der Landeskrone, Teile von Görlitz, Klein-Neundorf (Kippe) sowie der gesamten land- und waldwirtschaftlichen Fläche von Friedersdorf.

Die Trophäenschau zeigte einen deutlichen Anstieg der Qualität und Quantität der Rehwildgehörne und der Keilerwaffen. Das ist besonders auf die gute hegerische Arbeit der Jäger zurückzuführen. Die Einschätzung ergab, dass von 31 Rehgehörnen drei in die Medaillenränge kommen.

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In der Diskussion wurden alle anstehenden Probleme der Jagddurchführung beraten und erläutert. Dabei wurde festgestellt, dass die Wildschadenverhütung immer mehr zum Schwerpunkt der jagdlichen Tätigkeit wird.
Das Schwarzwild hat sich durch die milden Winter und dem Überangebot von Mais und Raps zahlenmäßig so entwickelt, dass es durch die zurzeit durchgeführte Bejagung kaum noch in erträglichen Grenzen gehalten werden kann. Es müssen immer mehr konkretere Überlegungen zwischen Landwirtschaft und den Jagdpächtern angestellt werden, um den Wildschaden in erträglichen Grenzen zu halten.

Die Trophäenschau wurde auch genutzt, um allen Mitgliedern für die geleistete Arbeit zu danken und im neuen Jagdjahr viel Weidmansheil zu wünschen.

Nach einem Beitrag von Reinhard Knack im Auftrag des Hegeringes, veröffentlicht in der Aprilausgabe 2009 des Schöpsboten

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