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Zur Orgelsanierung in Friedersdorf

St. Ursula im Oktober 2011
St. Ursula im Oktober 2011

An der erfolgten Ausschreibung der Leistungen zur Orgelsanierung haben sich insgesamt drei Bieter beteiligt. Alle haben schlüssige, qualitativ hochwertige Angebote eingereicht. Die Bewertung und Beurteilung nahmen Orgelsachverständige der Landeskirche und des Landesamtes für Denkmalpflege vor.

Zwei Bieter im Gespräch

Im Ergebnis wurden zwei Bieter in die engere Auswahl einbezogen. Mit diesen erfolgten entsprechende Bietergespräche, auch um fachliche Details zu den einzelnen Sanierungsschritten abzuklären. Damit liegen nun alle Informationen für eine abschließende Bewertung vor, sodass in Kürze mit der Entscheidung, welcher Orgelbauer den Zuschlag erhält, zu rechnen ist. Eine Auftragserteilung kann und darf jedoch erst erfolgen, wenn alle Voraussetzungen, unter anderem natürlich der Nachweis der Finanzierbarkeit, erfüllt sind.

Spenden weiter nötig

Nun habe ich in meinem letzten Beitrag berichtet, welch große Unterstützung der Kirchbauverein und die Kirchgemeinde bei allen bisherigen Baumaßnahmen und auch in der Ansparung von Mitteln für die Orgelsanierung von der Dorfbevölkerung, Freunden und Interessenten der Friedersdorfer Kirche erfahren durften. Aus dieser Erfahrung schöpfen wir die Zuversicht, die nötigen finanziellen Mittel des Eigenanteils aufbringen zu können.

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Wer uns dabei helfen und mit einer Spende unterstützen möchte, hier unsere Bankdaten:

Kirchbauverein St. Ursula Friedersdorf e.V.
Sparkasse Oberlausitz Niederschlesien
Konto: 3100017594
BLZ: 850 501 00
Kennwort: Orgelsanierung

Neben einer steuerbegünstigenden Spendenquittung, die Sie selbstverständlich von uns erhalten, tragen Sie dann die Gewissheit mit sich, dazu beigetragen zu haben, dass ein wertvolles Instrument nicht weiter verfällt, sondern seiner eigentlichen Bedeutung wieder zugeführt werden kann.

Wilfried Renger

Nach einem Beitrag im Schöpsboten, Ausgabe Mai 2012.

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