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Alles, was man zu Autoaufklebern wissen muss

Bedeutsame Unternehmen in Markersdorf produzieren für den B2B-Bereich, das steht für Business to Business und bedeutet, dass gewerbliche Abnehmer beliefert werden. Endverbraucher erfahren deshalb wenig über deren Produkte wie beispielsweise Staubfilterbeutel oder Schilder und Aufkleber, obgleich diese ab Markersdorf in großen Mengen ausgeliefert werden.

Abbildung: Ob Reiseandenken oder Werbeaufkleber, spätestens wenn das gute Stück verkauft werden soll, steht die Frage, wie man Aufkleber wieder abbekommt

Speziell Aufkleber sind praktisch und haben sehr viele Vorteile. So kann man zum Beispiel mit seinem Fahrzeug Werbung machen. Gleichermaßen braucht man Aufkleber, um sie auf Tüten aufzukleben, die man an seine Kunden gibt. Darüber hinaus werden Aufkleber beispielsweise auch auf Veranstaltungen gebraucht.

Allerdings können Aufkleber aber großen Ärger verursachen, wenn sie wieder abgelöst werden sollen; gerade Autobesitzer können ein Lied davon singen. Grundsätzlich gibt es für jeden Aufkleber ein Gegenmittel. Wenn man genau weiß, um welchen Klebstoff es geht, dann wird das Ablösen zum Kinderspiel. In den meisten Fällen ist die Zusammensetzung von Aufklebern aber nicht bekannt. Daher hier einige praktische Tipps zu diesem Thema.

Woraus bestehen eigentlich Aufkleber?

Die meisten Aufkleber bestehen aus dem Trägermaterial Kunststoff. Alternativ werden auch gestrichene Papiere verwendet. Das ist sehr wichtig, wenn sie mit Wasser, Schmutz und Staub in Berührung kommen. Klassisches Druckpapier kann dagegen innerhalb kürzester Zeit unbrauchbar werden.

Auf den Kunststoff oder das Papier wird dann Kleber aufgebracht. Dieser Kleber ist in den meisten Fällen einen Einkomponenten-Klebstoff. Er benötigt also keine weitere Komponente, um ausreichen fest zu kleben.

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Es haben sich unterschiedliche Arten durchgesetzt:

  • Lösungsmittelhaltige Nassklebstoffe
    Diese Klebstoffe wurden vor der Jahrtausendwende eingesetzt. Man findet sie aber heute noch immer vor. Die Polymere, welche für den Adhäsionsvorgang verantwortlich sind, enthalten ein Lösemittel, welches nach dem Aufkleben verdunstet. Somit kann der Kleber ausgehärtet werden. Das eingesetzte Lösemittel kann toxisch oder gar entzündlich sein. Die Konzentration ist aber bei einzelnen Autoaufklebern nicht ausreichend, um eine ernsthafte Gefährdung hervorzurufen. Wenn man dem Kleber wieder ein Lösemittel zusetzt, dann lösen sich die Polymerketten auf. Der Kleber kann dann rückstandslos entfernt werden.
  • Dispersionsklebstoffe
    Diese Klebstoffe werden heute am häugigsten eingesetzt. Sie arbeiten auf ebenfalls Basis der Polymere. Statt eines Lösemittels nutzen sie aber eine Wasserdispersion. Dispersionsklebstoffe brauchen zum vollständigen Aushärten ein bisschen länger, sind dafür aber nicht gesundheitsschädlich und viel umweltfreundlicher. Darüber hinaus reagieren sie auf Wärme und Kälte.
  • Kontaktklebstoffe
    Diese Klebstoffe werden überall dort verwendet, wo die Aufkleber lange Zeit halten sollen. Beispielsweise kann dies bei der Fahrzeugwerbung oder beim Aufkleben von Firmenwagen sein.

Wer nun einen Aufkleber spurlos entfernen möchte, sollte in dieser Reihenfolge vorgehen: Den Aufkleber mit einem Fön vorsichtig erwärmen und schauen, ob er sich abziehen lässt; bei Schmelzklebstoffen klappt das gut – falls aber nicht, kommt Wasser zum Einsatz, denn viele moderne Klebstoffe sind wasserlöslich. Tipp: Ein wenig Spülmittel wirkt unterstützend. Und noch ein Tipp: Auf Rückstände einfach Tesafilm fest aufdrücken und gemeinsam mit diesem die Rückstände dann abziehen.

Hat auch nicht geholfen? Dann handelt es sich eventuell um einen fettlöslichen Klebstoff, dem man mit Speiseöl oder bei Papieraufklebern auch mit Butter zu Leibe rücken kann. Letztes Mittel beim kampfg gegen den Aufkleber sind Spiritus, Waschbenzin oder Nagellackentferner. Hier muss man allerdings darauf achten, ob der Untergrund das verträgt.

Alternativen zum klassischen Aufkleber

Man muss nicht immer den klassischen Aufkleber verwenden. Es gibt inzwischen eine Reihe von Alternativen, mit denen man das Auto nicht nur verzieren, sondern es sogar komplett neu gestalten kann.

Eine besonders praktische Methode ist die “Erlkönig-Methode”. Sie ermöglicht es, dem Wagen ein völlig neues Aussehen zu verpassen. Von dieser Verfahrensweise profitieren besonders Hersteller, welche mit der gleichen Prozedur das Aussehen ihres Prototypens verstecken. Die Möglichkeiten beziehen sich in diesem Fall auf selbstklebende Kunststofffolie und Adhäsionsaufkleber.

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