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Radtour ins Neißetal

Der Bürgerverein “Lebensfreude” Gersdorf/Deutsch-Paulsdorf berichtet von seinem alljährlichen Fahrradausflug. Am Mittwoch, dem 26. September 2009, war es wieder so weit. Pünktlich um 9 Uhr standen die Teilnehmer unserer Fahrradtour am Bahnhof in Gersdorf zur Stelle. Mit frisch geputzten Rädern fuhren wir nach Friedersdorf, damit die letzten zwei sich einordnen konnten. Nach einer kurzen Einweisung durch unseren “Fahrdienstleiter” Klaus Babatz ging die Fahrt los Richtung Schönau nach Kiesdorf und weiter nach Schlegel. Wie immer hatten wir ein super Wetter und der Stopp machte besonders viel Spaß. Denn wie immer wird dabei bereits der eine oder andere auf die Schippe genommen.


Und so ging es froh gelaunt weiter nach Hirschfelde in das Kraftwerksmuseum. Während der Führung wurden die Funktion und die Arbeitsweise des Kraftwerkes und dessen Anlagen erläutert. Ein Lob den Vereinsmitgliedern zu dieser gelungenen Zusammenstellung einstiger Hochtechnologie der Kraftwerkstechnik.

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Nun machte sich bereits der Hunger bemerkbar und so fuhren wir in schnellem Tempo zu einer Fleischerei im Neißetal. Hunger gestillt, Durst gelöscht, radelten wir weiter im wunderschönen Neißetal zum Kloster Sankt Marienthal.

Nach kurzer Besichtigung fuhren wir nach Ostritz mit einem Abstecher ins Eiscafé. Unter Bäumen sitzend und zu Späßen aufgelegt, schmeckte natürlich der Eisbecher umso besser.

Kraftstrotzend traten wir in die Pedale und fuhren weiter in Richtung Weinhübel. Der super angelegte Radweg fuhr sich prima und so waren wir auch sehr schnell an der letzten Steigung, dem Kunnerwitzer Berg, angelangt.
Nun fuhren wir zügig weiter durch Pfaffendorf über Markersdorf nach Gersdorf. Jetzt merkte man aber doch die 72 Kilometer nicht unbedingt in den Beinen, aber dafür im Hintern. Die mitfahrende fast 85-jährige Frau dagegen sagte: “Na habt Euch nicht so, denn so schlimm war es ja nun nicht.”

Froh gelaunt und vollgepumpt mit frischer Energie verabschiedeten wir uns und bedankten uns bei Klaus für die gute Vorbereitung. Eins sei noch gesagt – im nächsten Jahr geht es wieder per Drahtesel durch unsere schöne Oberlausitzer Heimat.

Nach einem Bericht von D. Deutschmann vom Vorstand des Bürgervereins im Schöpsboten, Ausgabe November 2009

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