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Unterwegs im Norden des Landkreises Görlitz

Rhododendron-blüte.
Rhododendron-blüte.

Der Ortsausschuss der Volkssolidarität von Jauernick-Buschbach hatte für den ersten Sommermonat des Jahres eine gemeinsame Tour in die nähere Umgebung geplant. Am 4. Juni 2013 gegen 8:30 Uhr begann die Fahrt mit dem Reiseunternehmen “Rennersdorfer” in Richtung Weißwasser.

Schon ab Reichenbach zeigte sich, welche Spuren der Dauerregen der letzten Tage hinterlassen hatte. Die Wiesen im Gebiet des Schwarzen Schöpses waren überflutet, die Felder glänzten vor Nässe. Gegen 10:00 Uhr erreichten wir in Weißwasser den Bahnhof der Waldeisenbahn. Ein Sonderzug der Muskauer Waldeisenbahn brachte uns nach Kromlau, unserem ersten Reiseziel. Die Rakotzbrücke im Kromlauer Park.

Die Rakotzbrücke im Kromlauer Park.
Der Kromlauer Park, durch seine Rhododendronblüten und die Rakotzbrücke weit bekannt, hatte aber unter den Regenmengen der letzten Wochen stark gelitten, sodass er seine Pracht kaum zeigen konnte. Archivbilder: BeierMedia.de
Archivbilder: BeierMedia.de
Erneut einsetzender Regen verkürzte daher auch unseren Spaziergang durch die Anlagen und drückte auf das Gemüt.

Mittags in Krauschwitz

Etwas früher brachte uns daher der Bus in die Gaststätte “Zur Linde” in Krauschwitz, hier war für uns das Mittagessen bestellt. Bei Rouladen mit Klößen und Rotkohl, Bier und nach Wusch Eisbecher oder anderem Nachtisch, stellte sich in der verlängerten Mittagspause die Geselligkeit wieder ein.

Bei der “Singenden Wirtin” im Rietschen

Das Kaffeetrinken war im “Forsthaus am Erlichthof” in Rietschen vorgesehen, wo uns bereits gedeckte Tische mit selbst gebackenem Kuchen erwarteten.

Die “Singende Wirtin” sorgte zudem noch mit ihrer Gitarre und einem Lied zum Mitsingen für Unterhaltung. Ein gesponserter Kümmerling leistete seinen Beitrag zur guten Stimmung.

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Da es ja in der Gegend wieder Wölfe gibt, brachte sie in einem kurzen Gedicht in Erinnerung, dass der Sage nach von solch einem Tier eine Großmutter und das Rotkäppchen verschlungen wurden. Zur Erleichterung der anwesenden Großmütter: die Opfer im Märchen blieben zum Glück unverletzt.

Im Anschluss an die kleine Stärkung hatten wir noch Gelegenheit, die Ausstellungen in und bei den zahlreichen Häusern zu besichtigen. Vereinzelter
Kanonendonner vom nahen Truppenübungsplatz war dabei nicht zu überhören.

Nur das Wetter…

So wie im Märchen hatte auch diese Fahrt gegen 17 Uhr ein glückliches Ende. Das nicht gerade passende Wetter hat jedoch gezeigt, dass das Miteinander dadurch nicht besonders beeinflusst wird. Die Organisatoren sind stets bemüht, das Bestmögliche für die Gruppe zu tun, das Wetter kann niemand bestimmen.

Der schönste Lohn für ihre Aufwendungen und ihr Bangen sei der Dank von allen Teilnehmern, den ich hiermit unserer Karin mit ihren aktiven Helfern ausspreche. Allen Unbillen zum Trotz, es war ein schöner Tag der Gemeinsamkeit.

Heinz Schindler

Nach einem Beitrag im Schöpsboten, Ausgabe Juli 2013.

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