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LSV Friedersdorf muss am Ball bleiben

Foto: © istock.com/ Sergey Nivens
Foto: © istock.com/ Sergey Nivens

Der LSV Friedersdorf spielt bereits das dritte Jahr in Folge in der Kreisoberliga. Doch der bisherige Saisonverlauf stellt die Kicker der 1. Herrenmannschaft nicht unbedingt zufrieden. Zwar sind erst fünf von 30 Spieltagen absolviert, doch bereits jetzt deutet sich an, dass langsam ein Aufwärtstrend her muss.

Achtung: Die Tabellensituation spricht für sich

Sportfans, die sich mit Fußballwetten online beschäftigen, wissen, wie schnell sich alles ändern kann. Auf so eine schnelle Änderung baut auch der LSV Friedersdorf.

Zwei Siege, drei Niederlagen – das bedeutet Platz 11 mit sechs Punkten aus fünf Spielen. Zu wenig, wenn es nach den Ansprüchen des LSV-Umfelds geht. Folglich geht der Blick nach oben, auch wenn die Abstiegsränge momentan in greifbarer Nähe sind. Platz 14, aktuell von der zweiten Mannschaft des NFV Gelb-Weiß Görlitz belegt, ist nur zwei Punkte entfernt. Dazu kommt, dass die Görlitzer eine leicht bessere Tordifferenz haben.

Die Zahlen sprechen also eine klare Sprache, die Tabelle ebenfalls: Vorsicht ist geboten.

Kommt Löbau genau zum richtigen Zeitpunkt?

Immerhin: Am nächsten Spieltag geht es gegen den FSV Empor Löbau. Dass die schlechte Tabellenposition des Gegners (Platz 15) keine Sieggarantie ist, wird beim LSV Friedersdorf jeder wissen. Dennoch ist eine vermeintlich schwächere Mannschaft zu diesem Zeitpunkt wohl ein angenehmerer Gegner als ein Team aus der oberen Tabellenregion. Mehr noch, könnte man mit einem Sieg echte Big Points gegen einen direkten Konkurrenten einfahren.

Andererseits: Die Löbauer warten seit dem ersten Spieltag auf einen Sieg. Seit dem 4:0 zum Saisonauftakt hagelte es nur noch Niederlagen, zuletzt ein 1:6 gegen Weißwasser. Die Motivation auf Seiten des FSV könnte also größer nicht sein.

Noch ist alles möglich – nach oben wie nach unten

Alles in allem erwarten Experten ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams laufen den eigenen Ansprüchen hinterher, beide haben bereits jetzt mehr mit dem Abstiegskampf zu tun als es ihnen lieb ist. Es geht also darum, mit einem Sieg am sechsten Spieltag den Sprung ins Tabellenmittelfeld zu schaffen.

Dort geht es nämlich eng zu: Zwischen Platz 12 und Platz 5 liegen nur zwei Punkte, knapp davor stehen auf den Plätzen 4 bis 2 drei punktgleiche Teams. Es reicht also schon eine kleine Serie, um direkt auf die Sonnenseite der Tabelle zu springen.

Aus der Reihe tanzt da nur der FSV Oderwitz. Die zweite Mannschaft des FSV hat bislang alle Spiele gewonnen und thront mit 15 Punkten einsam an der Spitze.

Thomas Beier

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