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Das 11. Dorf- und Sportfest in Friedersdorf

Das Dorf- und Sportfest in Friedersdorf existiert bereits seit zehn Jahren. Auch diesmal – wie in jedem Jahr – beteiligten sich alle Vereine des Dorfes an der Organisation und waren bestrebt, das Fest durch eigene Aktivitäten zu bereichern.

Und genau das macht die Vielfalt der Angebote zum Friedersdorfer Dorffest aus:

So wurde zum Auftakt am Donnerstag, dem 6. September 2007, zu Liedern und Tänzen der Renaissance und des Frühbarocks in die Kirche geladen. Am Freitagabend empfing die Friedersdorfer Fußballmannschaft die Nachbarn aus Gersdorf zum Saisoneröffnungsspiel. Die Fußballuninteressierten hatten die Ausweichmöglichkeit, sich am Lagerfeuer einen leckeren Knüppelkuchen zu backen. Und für alle, die noch nicht genug hatten oder erst später kamen – noch gegen ca. 21 Uhr gab es Bedenken, ob sich das Zelt überhaupt füllt – spielte DJ Rutzl im Festzelt bis in die Nacht hinein.

Der Samstag startete aktiv, wurde zum Nachmittag hin immer feuchter und geselliger und am Abend vereinte sich alles. Bereits ab dem Vormittag hatte man die Gelegenheit, sportlich in den Tag zu starten, so zum Beispiel die Kinder beim Stangenklettern, die Eltern am Schießstand und beim Adlerschießen oder alle Generationen beim Kegeln. Gegen Mittag jedoch schien dann die Feuchtigkeit die Oberhand zu gewinnen und viele bangten schon um das bevorstehende Besenwerfen.

Doch in wetterfester Kleidung gingen immerhin sieben Besenwerfer-Mannschaften an den Start. Trotz abnehmender Feuchtigkeit von oben ging es feucht-fröhlich zu auf der Strecke an der Sandgrube vorbei,
die Neue Straße hinunter, das Dorf entlang und den Schulberg wieder hoch. Und wie immer fiel die Entscheidung erst auf dem Sportplatz, nämlich dann, als der Besen durch den Ring flog – allerdings nahm das so manche Zeit in Anspruch.

Im Festzelt nebenan dagegen genossen viele ein trockenes Plätzchen in geselliger Runde, die musikalische Unterhaltung durch die Musikschule Fröhlich und unseren Seniorenverein, dazu ein Käffchen (oder ein Bierchen) und Kuchen.

Am Abend dann trafen sich Alt und Jung zum Tanzen, Trinken, Quatschen … und Musik von Michael Kutter. Die gesellige Laune schien kein Ende zu nehmen. Um die Nachtruhe nicht zu stören, wurde ungefähr um 3 Uhr zur “After-Show-Party” in den Jugendklub eingeladen, der dann bis in die frühen Morgenstunden noch gut gefüllt
blieb.

Nur kurze Zeit später – am Sonntagmorgen – wurden die ersten Helfer schon wieder aktiv, damit die Gäste sich abwechslungsreich betätigen und danach stärken und erholen konnten. So lud die Kirche zum Tag des offenen Denkmals ein. Auf dem Sportplatz wurden wieder die einzelnen Stationen aufgebaut und betreut. Die Bastelstraße wurde wegen des unsicheren Wetters in die Sportbaracke verlegt.

Die Gulaschkanone wurde auf Touren gebracht und die Grills angeheizt. Und zwischendurch floss immerfort das “kühle Blonde”. Die Schlegeler Blaskapelle sorgte für gute Stimmung im Festzelt und bald war das Dorf erneut vereint, ob beim Wettlaufen, Weitspringen, Bier trinken, Anstehen für Kesselgulasch oder beim Zuschauen am Rande des Fußballplatzes, auf dem sich zunächst die kleinsten Friedersdorfer Fußballer gegen die Meuselwitzer sichtlich
mühten und im Anschluss die LSV-Frauen eine tolle Show auf ihre Aerobicbretter legten.

Langsam neigte sich das Fest dem Ende zu. Alle versammelten sich im Zelt und die peppige Tanzeinlage der LSV-Mädels läutete die abschließende Siegerehrung ein, bei der jeder für seine Aktivität erwähnt werden sollte –
nur hätte das leider den Rahmen gesprengt. So blieb es dabei, dass zur Siegerehrung, wie der Name das schon richtig sagt, die Besten der einzelnen Disziplinen eine Urkunde, eine Medaille sowie einen kleinen Preis erhielten.

Und trotzdem wissen alle ganz genau, dass diese Siegerehrung nicht ohne die zahlreichen Helfern und Sponsoren möglich gewesen wäre.

Nach einem Beitrag von C.H., FrieDoKuFe e.V., im “Schöpsboten”.

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