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Autoteile im Internet bestellen – was Käufer beachten sollten

Glaubt man Psychologen, stärken Reparaturen oder der Radwechsel, wenn selbst ausgeführt, das Selbstbewusstsein
Glaubt man Psychologen, stärken Reparaturen oder der Radwechsel, wenn selbst ausgeführt, das Selbstbewusstsein

Foto: Ulrike Mai, Pixabay License

Besonders im ländlichen Raum ist das eigene Auto unverzichtbares Transportmittel, häufig ist sogar jeder erwachsene Familienangehörige auf ein eigenes angewiesen. Da versteht es sich fast von selbst, dass recht häufig auch auf ältere Gebrauchtwagen gesetzt wird. Außerdem werden, um die Kosten niedrig zu halten, gern kleine Schrauberwerkstätten wie die unlängst geschlossene von Walter Automobile Markersdorf mit der Wartung oder Reparaturen beauftragt, manches wird sogar in der eigenen Hobbywerkstatt erledigt.

Natürlich kann man lange darüber diskutieren, lieber einen Neu- oder Jahreswagen zu kaufen, um sich überraschende Reparaturen möglichst zu ersparen. Die Entscheidung hängt sicherlich vom Geldbeutel und persönlichen Vorlieben ab, aber auch der Nachhaltigkeitsaspekt spielt für immer mehr Leute eine Rolle, wenn sie auf gebrauchte Güter setzen. Auch die Unsicherheit, welche Antriebstechnologie die kommenden Jahre bestimmen wird, hält manchen vom Neuwagenkauf ab.

Wer auf den Service einer Fach- oder Meisterwerkstatt, der ja durchaus eine ganze Reihe an Vorteilen mit sich bringt, verzichtet, muss sich selbst um Ersatzteile kümmern. Neben den Gebrauchtteile-Händlern im Landkreis Görlitz setzen hier immer mehr Hobbyschrauber aufs Internet – eine Tendenz, die sich im Zuge der Digitalisierung sicherlich weiter verstärken wird – und zwar nicht nur in Deutschland, sondern so ziemlich auf der ganzen Welt. Unternehmen wie etwa klassische Teilehändler oder Werkstätten werden sich wohl oder übel darauf einstellen müssen.

Unbestreitbar nimmt die Bedeutung des Internets für den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen zu. Das hat auch die Autoindustrie erkannt und nicht nur Autoteile, sondern sogar Neuwagen werden über das Internet bestellt. Immer mehr Käufer ziehen die Online-Angebote dem Gang in die Werkstatt oder in den Ausstellungsraum des Händlers vor. Anstelle der Probefahrt stellt der Autoverkäufer den erstrebten Wagen und dessen Ausstattung per Handykamera und Mikrofon vor.

Aber ist das wirklich zu empfehlen? Eine berechtigte Frage. Fakt ist, dass im Grunde nichts daran verkehrt ist, Autoteile oder einen gängigen Autotyp, den man bereits kennt, via Internet zu erwerben. Allerdings sollten Verbraucher einige Dinge beachten, schließlich gibt es beim Kauf im Internet, etwa bei Ersatzteilen, die eine oder andere Stolperfalle. Was also ist beim Kauf von Autoteilen über das Internet zu beachten?

Die Wahl des Händlers ist entscheidend

Es gibt inzwischen etliche einige Händler, die Autoteile über das Internet verkaufen. Über https://www.autoparts24.eu/parts/anlasser/1/ beispielsweise haben Käufer die Auswahl zwischen mehreren tausend Anlassern, auch heute noch ein typisches Verschleißteil, wie es viele noch aus Trabant-Tagen kennen. Solche Plattformen sind dahingehend empfehlenswert, dass eine große Auswahl an unterschiedlichsten Autoteilen vorliegt und Interessenten hier am ehesten finden, was für das eigene Fahrzeug benötigt wird.

Einfach wild bei jedwedem Anbieter zu bestellen erscheint hingegen nicht ratsam. Ein guter Händler, der zuverlässig und seriös arbeitet, ist Gold wert, zumal man nicht fürchten muss, dass gefälschte Ersatzteile angeboten werden.

Vorsicht vor gefälschten Ersatzteilen

Leider gibt es auch in der Ersatzteilindustrie schwarze Schafe. Es gilt also die Augen offen zu halten, um nicht versehentlich an gefälschte Autoteile zu geraten. Solche Ersatzteile verursachen nicht nur wirtschaftlichen Schaden, sondern können auch Sicherheitsrisiken mit sich bringen, gerade dann, wenn die Autoteile aus minderwertigem Material hergestellt oder mangelhaft bearbeitet wurden.

Gefälschte Ersatzteile lassen sich allerdings in vielen Fällen gar nicht so leicht ausmachen. Einer der Indikatoren, dass es sich um eine Fälschung handeln könnte, ist ein überraschend günstiger Preis für ein als neu angebotenes Teil. Sollte der Preis in keinem Verhältnis zu dem der Ersatzteile des jeweiligen Originalherstellers stehen, ist Vorsicht geboten, es handelt sich dann womöglich wirklich um eine Fälschung. Das Logo des Automobilherstellers ist übrigens noch lange kein Garant dafür, dass es sich nicht um eine Fälschung handelt – ganz im Gegenteil sogar: Fälscher legen großen Wert darauf, dass das Logo eines renommierten Herstellers auf den Ersatzteilen abgebildet ist.

Originalteile vs. Identteile

Wer nach Ersatzteilen für sein Fahrzeug sucht, hat die Wahl zwischen Originalteilen und sogenannten Identteilen. Originalteile vom Hersteller sind zwar teurer, es handelt sich jedoch in der Regel um die selben Teile, wie sie bei der Erstausrüstung genutzt wurden, Erstausrüsterqualität wird das genannt. Das ist bei Identteilen nicht der Fall. Diese sind günstigere Nachbauten, die oft als gleichwertig betitelt werden. Die Qualität von Identteilen kann durchaus ebenbürtig sein, die Teile können jedoch auch schwächeln, weil sie eben minderwertiger als die Originalteile sind. Gerade bei sicherheitsrelevanten Teilen wird daher oft geraten, auf Identteile zu verzichten und Originalteile zu kaufen.

Überhaupt sollten Do-It-Yourself-Schrauber ihre Grenzen kennen, wenn sie an Radaufhängung, Bremsen oder Lenkung gehen wollen, denn spätestens hier sind die Kenntnisse eines Meisterbetriebs gefragt.

Quelle: PR/Ost!

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