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Holtendorf

Engagierter Ortschaftsrat

Zugegeben, einen Schönheitspreis werden die Erdkröten niemals bekommen. Dennoch: Lieber kurz mal im wahrsten Sinne des Wortes im Eimer sein als überfahren zu werden
Zugegeben, einen Schönheitspreis werden die Erdkröten niemals bekommen. Dennoch: Lieber kurz mal im wahrsten Sinne des Wortes im Eimer sein als überfahren zu werden

In der Juniausgabe des Schöpsboten informiert Ortsvorsteher Jürgen Lange ausführlich darüber, was die Holtendorfer in den zurückliegenden Wochen bewegt hat und was sie bewegt haben. Das bietet die Gelegenheit, auch dem Ortschaftsrat, der sich vielfältig engagiert, herzlich zu danken!

Trotz der Amphibienzäune werden acht Prozent der registrierten Tiere beim Überqueren der Mittelstraße getötet

882 Erdkröten, 22 Teichmolche, zehn Teichfrösche und acht Knoblauchkröten sind das Ergebnis unserer Zählung an den Amphibienzäunen. Leider mussten wir wieder über 80 überfahrene
Erdkröten registrieren.

Für mich ist es einfach schön, wenn ich von Anwohnern oder auch Spaziergängern höre, dass sie die Tiere über die Straße in den Teich schaffen. Ein kleines Mädchen berichtete stolz, dass sie gemeinsam mit ihrem Opa den Fröschen geholfen hat. Wir danken allen Beteiligten, auch
den Anwohnern, die uns die Genehmigung erteilt haben, die Zäune auf ihrem Grundstück aufzustellen.

Anfang bis Mitte Juni werden die Jungkröten ihren Rückweg antreten. Wer jetzt schon eine Vorausschau auf dieses Ereignis haben will, kann im Teich riesige Schwärme von Kaulquappen entdecken

Gemeinsam mit dem Landschaftspflegeverband (LPV) haben wir bei der Gemeinde eine Genehmigung beantragt, dass in einer relativ kurzen Zeit von drei bis vier Tagen, wenn das große Rennen der kleinen Kröten beginnt, der Verkehr für den Durchgangsverkehr begrenzt wird. Vielleicht kann aber auch kurzfristig noch eine andere Lösung gefunden werden.

Wilde Müllablagerungen beseitigt

Vor zwei(!) Jahren hatte ich in der Senke zwischen dem Hotel Marschall Duroc und der Bundesstraße B6 sieben Müllstellen entdeckt, die zum Teil noch aus der DDR-Zeit stammten. Nach längerem Hickhack und Kompetenzgerangel und Mahnungen unsererseits haben Mitarbeiter der Straßenmeisterei die wilden Deponiestellen kurzfristig beseitigt – und das, obwohl dieses Gelände nicht in ihren Verantwortungsbereich gehört. Wir sagen herzlichen Dank den Kollegen der Straßenmeisterei!

Containerstandplatz in Ordnung gebracht

Die Kollegen des Markersdorfer Bauhofes haben uns auf den desolaten Zaun an den Glas- und Kleidercontainern an der Mittelstraße hingewiesen. Der Zaun wurde kurzfristig demontiert und der Platz von uns bereinigt. Leider sah es kurz danach wieder liederlich aus. Den Höhepunkt hat sich ein Flaschenentsorger geleistet: Am Ostersonntagmorgen lagen mehrere Bier-Sixpacks neben dem Container. Die Flaschen wurden sicher entsorgt, aber die Behältnisse zurückgelassen.

Der neue Papierkorb an Containerstandort Mittelstraße

Um die Ordnung an dem Containerplatz zu gewährleisten, haben wir einen zusätzlich neu gestrichenen Abfallbehälter aufgestellt. Aber bitte nicht für Hausmüll!

Bank angestrichen

Vielen Dank sagen wir übrigens für den neuen farblichen Anstrich der Bank an unserer Dorfeiche.

Im Holtendorfer Bankviertel

Es freut uns, wenn sich Anwohner mit solchen Aktionen für die Gemeinschaft engagieren.

Baugrube erschwerte Sicht besonders auf den Radweg an der B6

Viele Autofahrer haben sich über die Baugrubenabsperrung an der B6-Auffahrt bei der Gaststätte Rich geärgert. Dieser Zustand hätte sich ohne unsere Nachfrage bis mindestens Ende Juni nicht geändert. Es fehlt laut der Netzbau-Firma ein Kabel. Die Baugrube muss deshalb noch einmal geöffnet werden. Die Baugruben am Kiefernhain und an der Raiffeisenbrücke wurden dafür endgültig verfüllt.

Verwildertes Grundstück beräumt

Wer aufmerksam durch Holtendorf fährt, wird sicher die positiven
Veränderungen auf dem ehemals vollgewucherten bzw. verwilderten Grundstück neben der Richbrücke (ehemals Bernd) bemerkt haben. Wir freuen uns, dass dieser Schandfleck nun beseitigt ist. Eine Blühwiese mitten im Dorf wäre natürlich das Highlight.

Am 20. Mai 2022 zeigten die Störche großes Interesse an einem Nistplatz auf dem Schornstein des früheren Kreisbetriebs für Landtechnik, doch am Ende der Aufregung blieb die Immobilie ungenutzt. Immobilienmakler kennen das

Erfolgreiche Verkehrsteilnehmerschulung

Am 10. Mai führten wir erfolgreich eine Verkehrsteilnehmerschulung
im Vereinsraum der FFw durch. Wir hatten vorher im Schöpsboten informiert. Leider hatte ein großer Teil der Holtendorfer den Schöpsboten nicht oder verspätet erhalten. Jeder Haushalt soll monatlich den Schöpsboten erhalten, da dieser das Amtsblatt der Gemeinde ist. Wenn dies nicht geschieht, melden sie sich bitte im Sekretariat der Gemeinde.

Nach einem Beitrag für den Schöpsboten, Ausgabe Juni 2022, gekürzt, redaktionell bearbeitet und Fotos ergänzt.

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