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Kleine Genies oder einfach fit für die Schule?

Diese Frage stellten im September 2014 die Erzieherinnen und der Elternbeirat der “Berggeister” als Motto für ihren ersten Themenabend auf. “Schon bevor das Vorschuljahr beginnt, interessieren sich viele Eltern heute bereits sehr dafür, was ihre Kinder im Kindergarten alles lernen und ob sie für die Schule gut gerüstet sind”, sagte die Berggeister-Leiterin Ramona Hubrich, “Deshalb haben wir den üblichen Elternabend für die Vorschüler dieses Jahr ausgeweitet und einfach alle interessierten Eltern eingeladen – von den kleinen Krippen-Zwergen bis zu den Vorschul-Räubern.”

Gemeinsam mit der Markersdorfer Grundschullehrerin Carla Mandel hat sie über die Bildung im Kindergarten gesprochen. Ramona Hubrich stellte das pädagogische Konzept der Einrichtung vor, das sich am Sächsischen Bildungs- und Erziehungsplan orientiert. Dessen sechs Säulen begleiten die “Berggeister” den ganzen Tag. Carla Mandel erklärte danach den Eltern, wie ein Vorschuljahr abläuft.

Dabei nimmt die Lehrerin vor allem die Rolle einer Beobachterin ein, wenn sie die Kinder einmal wöchentlich im Kindergarten besucht. Die tatsächliche “Vorschule” führt der Kindergarten allein durch. “Vorschulkompetenzen erlernen die Kinder spielerisch bereits ab dem ersten Kindergartentag. Im Vorschuljahr gibt es dann aber natürlich eine besondere Steigerung”, so Ramona Hubrich weiter. Es gehe vor allem darum, wichtige Fertigkeiten zu trainieren – wie beispielsweise Schneiden, Reimen oder geometrische Formen erkennen – und speziell bei den Vorschülern das Interesse für die Schule zu wecken.

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Carla Mandel gab zum Abschluss noch praktische Tipps für den Alltag mit auf den Weg: “Ob Plätzchenteig kneten oder die Spülmaschine ausräumen – Sie als Eltern können auch zu Hause mit vielen kleinen Dingen zum Beispiel die Feinmotorik Ihres Kindes fördern. Das hilft später beim Schreiben.”

Nach einem Beitrag von Dorit Mandel-Matuschek, Elternbeirätin bei den “Berggeistern”, im Schöpsboten vom Oktober 2014.

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