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Vom Ausflug nach Herrnhut

Wieder begann eine Busfahrt des Kultur- und Heimatvereins Markersdorf für alle Teilnehmer mit einem kleinen Fläschchen, womit sich unser neues Ehepaar für die Gratulationen herzlich bedanken wollte. Wir ließen sie nochmals hochleben und kamen gleichzeitig in eine recht frohe Stimmung.

Unsere Fahrt nach Herrnhut wurde schon im vergangenen Jahr nach dem Besuch der Sternemanufaktur von mehreren Mitgliedern gewünscht, um mehr über die evangelische Brüder-Unität zu erfahren. Blick vom Herrnhuter Hutberg, am Horizont erhebt sich markant der Jeschken,<br />mit 1.012 Metern der höchste Berg im Jeschkengebirge. Archivbilder: BeierMedia.de”/></a><br /><figcaption>Blick vom Herrnhuter Hutberg, am Horizont erhebt sich markant der Jeschken,<br />mit 1.012 Metern der höchste Berg im Jeschkengebirge. Archivbilder: BeierMedia.de</figcaption>Die Anfänge der Brüdergemeine reichen bis ins Jahr 1457 in Böhmen und Mähren zurück. Protestantische Glaubensflüchtlinge aus Mähren gründeten 1722 mit entscheidender Unterstützung von Graf von Zinzendorf auf dessen Land Herrnhut. </p>
<p>In Herrnhut bildet der Große Saal, wie die Kirche in Brüdergemeinen auch genannt wird, den geistigen und städtebaulichen Mittelpunkt der Stadt.</p>
<p>Die Gäste-Pfarrerin informierte uns in der Kirche und in der Ausstellung über das Versammlungsleben, die weltweite Mission und Bedeutung der Brüdergemeine Herrnhut.	<a href=

Vom Ort gelangten wir auf einer Lindenallee zum Hutberg.

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Auf dem Gottesacker liegen in symmetrischer Reihung auf rechteckigen Rasenfeldern die historischen Grabsteine streng nach Geschlechtern getrennt.

Nur die Gräber der Familie des Reichsgrafen von Zinzendorf liegen auf der zentralen Hauptachse des Friedhofs.
Vom Altan auf dem Hutberg hat man einen herrlichen Blick auf das Städtchen Herrnhut und die weite Oberlausitzer Landschaft. Vom Hutberg in Herrnhut gut zu erkennen: Die Görlitzer Landeskrone, um die sich die Markersdorfer Ortsteile im Halbkreis schmiegen.

Vom Hutberg in Herrnhut gut zu erkennen: Die Görlitzer Landeskrone, um die sich die Markersdorfer Ortsteile im Halbkreis schmiegen.
Nach den Besichtigungen und Erklärungen kam die Vesperpause gerade recht. Mit Unterstützung der beiden jüngsten Teilnehmer der Fahrt wurden Kuchen, Bockwürste und Getränke schnell ausgeteilt.

In Herrnhut haben wir eine Besonderheit unserer Heimat genauer kennengelernt, wobei mehrere Teilnehmer sagten, dass ihnen die Fahrt sehr gut gefallen hat, sie allein solch eine Tour aber nicht unternehmen würden.

Hartmut Ahlswede

Nach einem Beitrag im Schöpsboten, Ausgabe August 2013.

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