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Jauernick-Buschbach e.V.

Vereinsarbeit im Hintergrund

Jauernick-Buschbach mit der im Jahr 1443 geweihten St. Wenzeslaus-Kirche. Eine Kirche in Jauernick wurde erstmal im Juni 1242 erwähnt
Jauernick-Buschbach mit der im Jahr 1443 geweihten St. Wenzeslaus-Kirche. Eine Kirche in Jauernick wurde erstmal im Juni 1242 erwähnt

Der Jauernick-Buschbach e.V. (JBeV) gehört zu den ganz wichtigen Akteuren, wenn es um das kulturelle Leben in der höchstgelegenen Markersdorfer Ortschaft geht. Wenn es in den Fingern juckt, eigentlich jährlich wiederkehrende oder neue Projekte anzugehen und man dann durch die Vorsorgemaßnahmen gegen eine ausufernde Coronapandemie ausgebremst wird, dann ist das eine völlig neue Situation. Obgleich bis zum Redaktionschluss des Juli-Schöpsboten noch nicht einmal ein Vereinsabend durchgeführt werden konnte ist es beileibe nicht so, dass alle Aktivitäten ruhen.

Im Gegenteil, in Jauernick-Buschbach und ganz speziell beim Verein läuft so einiges: Im Hintergrund wird geplant, denn irgendwann werden auch
wieder Feste stattfinden können. Die Zeit ohne Feiern und Feste wird nun für Aktivitäten genutzt, für die sonst nur wenig Zeit ist. So wurde im vereinseigenen Küchenwagen eine Inventur durchgeführt. Außerdem haben die JBeV-Leute auf und um den Festplatz herum das Gras gemäht und an der Bühne für den Jauernicker Heiratsmarkt sind Änderungen sichtbar.

Zwar fand im Coronajahr 2020 kein Heiratsmarkt statt, aber in Jauernick-Buschbach heizte Familie Dienst mit einigen Mitstreitern zu Himmelfahrt die beliebte Gulaschkanone an. Es gab Gulaschsuppe “to go”, die so gut angenommen wurde, dass man glauben konnte, die Jauernick-Buschbacher seien völlig ausgehungert gewesen.

Wer von der Jauernicker Festwiese nur wenige Meter hinaus in die Natur geht, erlebt diesen herrlichen Ausblick

Seinen Bericht, den der Vorstand des Jauernick-Buschbach e.V. im Schöpsboten vom Juli 2020 veröffentlicht hat und der die Grundlage für diesen Beitrag bildet, beendet er mit: “Für alle Aktivitäten im Namen des Vereins ein herzliches Dankeschön. Bleiben Sie alle gesund!”

Ein Beispiel für das Wirken des JBeV:
Ein besonders Erlebnis: Weihnachtsmarkt in Jauernick-Buschbach

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