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Heiraten in der Region

Es darf wieder gefeiert werden!

Hochzeit machen ist wunderschön
Hochzeit machen ist wunderschön

Eine Hochzeit während des coronabedingten Lockdowns? Für viele Paare ging das gar nicht, andere ließen sich ohne Gäste trauen, aber für wohl alle gab es den festen Vorsatz: Die große Hochzeitsfeier wird nachgeholt. Und so wird die Kapazität für Hochzeitsgesellschaften in überregional bekannten Hotels sachsenweit schon knapp, in Markersdorf jedoch finden sich bei den beiden Platzhirschen, dem Hotel Marschall Duroc in Holtendorf bei Görlitz und dem Berggasthof Jauernick-Buschbach, noch freie Termine.

Doch einen Termin zu finden ist das eine, die Planung für diesen schönsten Tag das andere.

Eine Hochzeit planen

Die Planung der Hochzeitsfeierlichkeiten beginnt regelmäßig mit einer Überlegung: Wer soll überhaupt eingeladen werden – und wo setzt man die Grenze, damit der finanzielle Rahmen nicht gesprengt wird, aber sich andererseits niemand verletzt oder zurückgesetzt fühlt? Um eine genaue Gästeliste kommt man also nicht herum.

Während so manchem Bräutigam vieles ziemlich egal ist, bewegen die Braut viele Fragen: Welches Kleid soll getragen werden und welcher Anzug kommt für den Bräutigam infrage? Wie sollen die Einladungskarten aussehen, wo soll gefeiert werden und ist terminlich alles unter einen Hut zu bringen? Nicht zuletzt: Wie soll der Brautstrauß aussehen und wo bringt man die Gäste unter, die vielleicht von weither anreisen? Und muss in Coronazeiten ein Mundschutz während der Feierlichkeiten getragen werden? Fragen über Fragen, die plötzlich auf einen hereinstürmen.

Die gesamte Organisation einer Hochzeit benötigt eine detaillierte, ja generalstabsmäßige Planung, zu der man auch einen Hochzeitsbitter, in der Oberlausitz Hugstbitter genannt, heranziehen kann. Obgleich die Vorbereitungen Monate vor dem Fest beginnen erfordern sie doch eine gewisse Flexibilität, denn allein nach den eigenen Vorstellungen und exakt nach Plan läuft es nicht unbedingt. Hotels werden unter die Lupe genommen, gerne sollen alle Gäste zentral untergebracht werden. Doch was, wenn an genau diesem Wochenende so gut wie alles ausgebucht ist, weil in der Nähe gerade eine Großveranstaltung stattfindet? Sinnvoll ist es, falls man die Hotels und Gastronomen noch nicht kennt, einmal vorbeizufahren und sich einmal umzuschauen. So kann man sicherstellen, dass es ein für alle Gäste schönes Fest wird.

Bitte nicht vergessen: Die Ringe müssen rechtzeitig ausgesucht werden! Und schon tauchen die nächsten Fragen auf: Gold oder Platin? Mit Edelsteinen oder ohne? Bei der Wahl zwischen matt oder glänzend sollt man beachten: Matte Ringe werden mit der Zeit glänzender, glänzende werden matter. Ein gerader Reif oder ein gerundeter? Innen gerundete Ringe tragen sich angenehm und sind leichter abzustreifen, wenn das beispielsweise der Arbeitsschutz gebietet. Die Auswahl ist heutzutage sehr reichhaltig und es braucht einen freundlichen und geduldigen Juwelier, der zudem ein gutes Gespür für seine Kunden hat. Aber schließlich trägt man die Eheringe ja auch täglich und bestenfalls sein Leben lang.

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Die Gravur auf der Innenseite der Eheringe erfolgt heutzutage übrigens meist per Laser. Tipp für den Bräutigam: Wer das Hochzeitsdatum eingravieren lässt, kann den Hochzeitstag nicht mehr so leicht vergessen. Gern verewigt auf der Innenseite der Ringe werden die Namen des Hochzeitspaares oder auch der Titel eines Songs, der für das Paar wichtig ist.

Wo gefeiert wird

Die Location – der Ort der Feier – sollte frühzeitig vereinbart werden, denn wer zu lange wartet, der wird während der Planung oft genug feststellen müssen, dass es gar nicht so einfach ist, auch nur mittelfristig eine passende Örtlichkeit für den eigenen Wunschtermin für die Trauung beziehungweise die Feier zu finden. Merke: Hochzeitsfeiern werden oft bereits über ein Jahr im Voraus gebucht.

Schön für Markersdorfer Brautleute ist die Trauung in der heimischen Gemeinde beim Standesamt im Rathaus, hier kann man die Ansprechpartner finden. Mit sehr viel Liebe und Bedacht wird die Trauung vorbereitet; in den Vorgesprächen kristallisiert sich heraus, welche Musik als Untermalung gewählt werden soll, auch der Blumenschmuck wird farblich nach dem Kleid der Braut angepasst. Für die Feier sind dann die erwähnten Lokalitäten in der Großgemeinde Markersdorf für viele die erste Wahl.

Für diejenigen, die gerne unkonventioneller heiraten möchten, bietet sich die „Geheime Welt von Turisede“ an. Hier, mitten im Erlebnispark an der Neiße, gibt es einen amtlichen Trauraum, die Ringe wechseln kann man aber auch unter freiem Himmel. Manches Paar heiratet sogar ganz allein woanders, um dann im KRÖNUM eine spektakuläre Hochzeit nachzufeiern. So wird etwa überaus liebevoll der Empfang der Gäste in der Feuerschenke mit Sekt, Kaffee und Schnittchen vorbereitet und wenn alle Gäste versammelt sind, wechseln sie ins KRÖNUM, entweder in den Trauraum oder gleich in die beeindruckende Feierhalle,auf der 23 Ebenen Gesellschaften jeder Größe – bis zu 200 Personen – ihren eigenen Bereich finden. Amtlich vollzieht dort das Standesamt Kodersdorf die Trauung.

Weitere besondere Orte für die Hochzeit – vom Schloss über die Bergbaude bis zum Hafen – finden sich überall in der Oberlausitz.

Und dann?

Ist alles gut vorbereitet, der Polterabend überstanden und die Trauung vollzogen, darf endlich unbeschwert, erleichtert und fröhlich gefeiert werden. Der Vorbereitungsstress ist wie weggeblasen und die Mühen des Alltags sind noch nicht angekommen: Nicht ohne Grund sind Hochzeit und Flitterwochen die schönste Zeit!

Quelle: PR/Ost!

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