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Registrierung als Spender geht einfach und schnell

Knochenmarkspender für Holtendorfer Fußballer gesucht

Die Holtendorfer Sportler bitten alle, die in Frage kommen, sich als mögliche Knochenmarkspender registrieren zu lassen
Die Holtendorfer Sportler bitten alle, die in Frage kommen, sich als mögliche Knochenmarkspender registrieren zu lassen

Der Aufwand ist gering: Ein paar Klicks im Internet und ein Abstrich-Set, das man per Post erhält und mit etwas Speichel zurückschickt. Das reicht schon, um zum Lebensretter zu werden, wenn die Werte passen: Dann nämlich kommt man als Knochenmarkspender für an Leukämie Erkrankte in Frage. Findet sich ein geeigneter Spender, sind die Chancen auf Heilung vom sonst tödlich verlaufenden Blutkrebs groß.

Aktuell rufen die Fußballer von der Holtendorfer Spielvereinigung dazu auf, sich als möglicher Spender registrieren zu lassen. Hintergrund: Ihr Kamerad Vini, 27 Jahre jung, ist an Leukämie erkrankt und ein passender Spender ist dringend nötig. Wer sich registriert, kann gegebenenfalls auch anderen Erkrankten helfen.

So kann man sich als Knochenmarkspender registrieren

Registrieren kann man sich bei der DKMS, der Deutschen Gesellschaft für Knochenmarkspende. Wer Vini oder anderen Erkrankten mit geringstem Aufwand helfen möchte, sollte das jetzt gleich unter dem Link www.dkms.de/de/spender-werden erledigen. Vor der Eingabe persönlicher Daten kann man anhand weniger Fragen prüfen, ob man überhaupt Spender sein kann – registrieren kann man sich etwa nur im Altersbereich von 17 bis 55 Jahren.

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Der Görlitzer Anzeiger hat heute einen Aufruf von Venis Schwester, mit einer Registrierung als Knochenmarkspender womöglich das Leben ihres Bruders zu retten, veröffentlicht. Darin heißt es: “Leider bleibt meiner Familie, meinem Bruder und mir nicht mehr übrig, als euch darum zu bitten, uns zu helfen. Die Entscheidung ein Spender zu werden liegt bei euch. Wir danken jedem Einzelnen von euch und hoffen, dass ein passender Spender gefunden wird und er bald wieder gesund werden kann.”

Die kleine Mühe, sich zu registrieren, kann sicherlich jeder auf sich nehmen. Wird man als Spender ausgewählt, ist die eigentliche Knochenmarkentnahme, wie man so schön sagt, kein großer Akt: Mit einer Punktionsnadel werden zwischen etwa einem halben und einem anderhalben Liter Knochenmarkblut abgesaugt. Die Menge wird binnen weniger Wochen nachgebildet.

Die Redaktion markersdorf.de dankt Claudia Pieknik von der Holtendorfer Spielvereinigung und Cindy Hielscher vom Lausitzer Heimatverlag für die bereitgestellten Informationen.

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