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Engagiertes Dorf

Haben die Holtendorfer die meisten Kröten?

Die Welt aus der Perspektive einer Holtendorfer Erdkröte, wenn sie über die Mittelstraße möchte – nur ein wenig Geduld, dann kommt der Krötentransportservice!
Die Welt aus der Perspektive einer Holtendorfer Erdkröte, wenn sie über die Mittelstraße möchte – nur ein wenig Geduld, dann kommt der Krötentransportservice!

Gemeint sind natürlich die Erdkröten! “Bis eine Woche nach Ostern haben wir nachweislich über 1.500 Erdkröten aus den Eimern der Amphibienzäune und abends von der Mittelstraße in den Teich gebracht. 80 Teichmolche, drei Grasfrösche und auch zwei Knoblauchkröten konnten ebenfalls auf diese Weise gerettet werden”, berichtet Ortsvorsteher Jürgen Lange im Schöpsboten vom Mai 2021 und verbindet damit einen Dank und eine Bitte: “Danke sagen möchten wir dabei wiederum Familie Winkler, den Nachbarn, den Anwohnern vom Teich und Lukas aus Ebersbach (seine Oma wohnt hier in Holtendorf). Ich habe eine Bitte, es gibt weitere Jugendliche, denen der Schutz der Lurche am Herzen liegt und die uns helfen, die Eimer zu kontrollieren. Leider wissen wir weder ihren Namen, noch die Anzahl der geretteten Tiere. Bitte meldet euch bei mir, damit ich alles koordinieren und entsprechende Zahlen dokumentieren kann. Dies hilft uns, mehr Nachdruck auf eine mögliche Renaturierung des Teiches zu legen.”

Sauberkeit im Ort wird gelobt

Der Holtendorfer Ortschaftsrat bedankt sich in diesem Jahr wieder recht herzlich für die Möglichkeit, die Kehrmaschine der Fa. Dussa einzusetzen. An den Bordsteinen bzw. den Schnittgerinnen im Dorf und an den Bushaltestellen wurden die Winterrückstände beseitigt. Jürgen Lange dazu: “Es macht uns gemeinsam schon sehr stolz, wenn Gäste im Ort die Sauberkeit besonders loben. Wir haben das Glück, dass uns Gewerbetreibende und auch viele Einwohner aktiv unterstützen und auch mal außerhalb ihres Eigentums zum Besen, der Harke oder Pinsel greifen. Auch wenn man bei den Müllsammelaktionen an der B6 manchmal etwas belächelt wird, wenn man unseren Ort in Richtung Görlitz oder Reichenbach verlässt, merkt jeder den Unterschied. Freuen würden wir uns, wenn bei Spaziergängen einfach auch mal die neuen Papierkörbe in Anspruch genommen würden. Ich bin mir sicher, wir haben diesbezüglich eine größere Dichte als in Görlitz.”

Spinnteich

In seinem Schöpsboten-Beitrag kommt Jürgen Lange noch einmal auf das Thema der abgeknickten Sträucher und Büsche am Teich zurück und bittet, obwohl es nicht schön aussieht, wenigstens bis Juni/Juli gemeinsam abzuwarten, ob das mit dem Absterben der unerwünschten Sträucher klappt; er erläutert: “Wir müssen auf alle Fälle vor der ersten Rasenmahd die Sträucher kürzen. Spätestens dann wird zumindest der alte Zustand wieder hergestellt sein. Wenn die finanziellen Mittel durch die Gemeinde bereitgestellt werden, dann könnten wir unser im Frühjahr geplantes Vorhaben, das Schilf im Teich zurückzuschneiden und am Rand einen tieferen Graben anzulegen, ab Oktober verwirklichen. In der jetzigen Situation können wir nur hoffen. Weitere Aktivitäten am Teich kann es dann nur mit entsprechenden Fördergeldern durch den Naturschutz geben. Wir werden entsprechende Vorschläge erarbeiten.”

Frühjahrsputz im Kleinen

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Wegen der aktuellen Coronasituation hat der Holtendorfer Ortschaftsrat wir keinen großen Frühjahrsputz mit anschließendem Grillen durchgeführt: “Individuell organisieren wir den neuen Farbanstrich des alten Bushäuschens an der Bushaltestelle Dussa. Vielleicht wird es auch einmal, wie in Pfaffendorf geschehen, für einen DDR-Film entdeckt.”

“Schöner unsere Dörfer und Städte – Mach mit!”, mit diesem
alten Motto wünscht der Ortschaftsrat alles Gute und bedankt sich bei allen Einwohnern für ihre Aktivitäten und wünscht: “Bleiben Sie gesund!”

Nach einem Beitrag von Jürgen Lange, erschienen im Schöpsboten vom Mai 2021.

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