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Zur Orgelsanierung in St. Ursula

Zum Stand der Orgelsanierung der Kirche im Ortsteil Friedersdorf berichtet der Kirchbauverein St. Ursula in der April-Ausgabe des Schöpsboten.

In der Jahresmitgliederversammlung am 10. März 2014 konnte der Verein insgesamt und im Besonderen für das Jahr 2013 eine positive Bilanz ziehen.
War das Jahr 2012 von den vielfältigen Vorbereitungen der Orgelsanierung geprägt, konnte 2013 bereits im Frühjahr mit dem Rückbau der Orgel und der Sanierung des Orgelumfelds begonnen werden.

Nach Sicherstellung der Finanzierung wurde dann der Auftrag zur kompletten Sanierung erteilt. Im Verlauf kamen einige vorher nicht erkennbare Schäden zum Vorschein, die das Kostenbild negativ beeinflussten. So waren zusätzliche Anstrengungen notwendig, um die entstandenen Mehrkosten auszugleichen.

Ein Benefizkonzert durch Herrn Seeliger, eine Beihilfe des Lionsclubs Niesky Lausitzer Neiße und private Spenden halfen, die höheren Eigenanteile sicherzustellen, denn die Mehrkosten wurden auch anteilig als denkmalpflegerischer Mehraufwand gefördert.

Auch wenn noch einige Restarbeiten und die gesamte Intonation der Orgel erbracht werden müssen, sehen wir zuversichtlich der feierlichen Orgelweihe am 18. Mai 2014 entgegen. Diese werden wir als Friedersdorfer mit vielen Gästen feiern. Geht doch damit eine fast 20-jährige Periode der Friedersdorfer Kirche ohne Orgelmusik zu Ende. Wir freuen uns darauf und danken allen, die durch ihre Unterstützung das Vorhaben erst möglich gemacht haben.

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In einem Blick nach vorn konnte das nächste Ziel abgesteckt werden. Mit der Sanierung des Orgelumfelds wurde eine sogenannte Probeachse bzw. ein Beispiel für die Gestaltung der Innenraumschale geschaffen.

So heißt das nächste Ziel:

Bauseitige Restaurierung des Kircheninnenraums. Frau Kohla stellte als Architektin die Gewerke und notwendigen Arbeiten vor. Jetzt gilt es wiederum, eine Kostenkalkulation und ein Finanzierungskonzept zu erstellen, die genehmigungsseitigen Abstimmungen zu treffen, Anträge auf Unterstützung zu stellen und natürlich die erforderlichen Eigenmittel einzuwerben.

Eine Rücklage von 10.000 Euro konnte der Kirchbauverein zu diesem Zweck schon sicherstellen. Etwa die gleiche Summe wollen wir bis zum Baubeginn noch einwerben. Wir wissen, das ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Dabei vertrauen wir auf unsere Mitglieder und alle jene, denen die Erhaltung unserer Kirche am Herzen liegt.

Nach einem Beitrag des Vereinsorsditzenden Wilfried Renger im Schöpsboten, Ausgabe April 2014.

Die Termine des Kirchbauvereins werden im Veranstaltungskalender veröffentlicht.

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