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Gerüste an St. Ursula sind gefallen

St. Ursula um 1750
St. Ursula um 1750

Die Gerüste an der Kirche sind gefallen. Was sich nun zeigt, so kann man mit Fug und Recht behaupten, kann sich sehen lassen. Nicht nur wir, so bin ich mir sicher, auch unsere Vorfahren hätten ihre Freude daran.

Der sanierte Sandstein an den Fenstergesimsen der Apsis, am Fries unter den Apsisfenstern und an den aufstrebenden Ecksäulen des Chorraumes passen sich hervorragend in das Gesamtbild der Außengestaltung ein. Die sanierten Fenster und Türen vermitteln im Gesamtbild einen schlichten und doch erhabenen Eindruck. Man muss sagen: eine wirklich gelungene Gestaltung auf der Grundlage alter Vorbilder, einer beharrlich streitenden Architektin und solider gekonnter Handwerksarbeit.

Noch sind nicht alle Arbeiten abgeschlossen. Die fortgeschrittene Jahreszeit verhindert das Freilegen und Sanieren des Gründungsmauerwerkes. Hier muss man auf das Ende des Winters warten.

Im Innenraum können die Stuckateurarbeiten an den Emphorenfenstern im Chorraum, an den Fenstern im Altarbereich und am Bogen des Eingangsbereiches sowie die Malerarbeiten im Bereich unter den Emporen im Eingangsbereich und im Treppenhaus abgeschlossen werden.
Auch der Fußbodenbelag im Eingangsbereich wird erneuert werden.
Die Montage der Lampen und der Steckdosen wird bei Erscheinen des Artikels abgeschlossen sein. Die automatische Luftentfeuchtungsanlage arbeitet bereits seit einiger Zeit.

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Zu Weihnachten wird sich eine helle freundliche Kirche allen Besuchern zeigen.
Das ist das Ergebnis vieler Mühen aber auch einer großen Unterstützung von privaten Spendern und Unterstützern. Dafür ist zu danken, denn ohne das Engagement vieler vor Ort wäre eine Unterstützung von außen nur eine Illusion.

Dies ist uns vor allem Ansporn, in den Bemühungen nicht nachzulassen und dafür zu arbeiten, dass unsere Orgel wieder zum Spielen kommt. Dabei sind wir auf einem guten Weg und hoffen weiterhin auf Ihre Unterstützung.

Der Vorstand des Kirchbauvereins wünscht allen
“Eine gesegnete Weihnacht und Gesundheit für das Neue Jahr”.

Wilfried Renger

Nach einem Beitrag im Schöpsboten, Ausgabe Dezember 2011.

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