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Lebensqualität für Kinder

Das ist dem Nachwuchs wichtig

Die Grundschule in Markersdorf. Diese Ansicht bietet sich jedoch nur in der Wintersonne, wenn die vom Laub befreiten Bäume den Blick freigeben. Zur Schule gehören auch eine moderne Mehrzweck-Turnhalle und ein Hort mit dem Namen Tintenklecks. Ganz in der Nähe befindet sich das neugebaute Kinderhaus Wirbelwind.
Die Grundschule in Markersdorf. Diese Ansicht bietet sich jedoch nur in der Wintersonne, wenn die vom Laub befreiten Bäume den Blick freigeben. Zur Schule gehören auch eine moderne Mehrzweck-Turnhalle und ein Hort mit dem Namen Tintenklecks. Ganz in der Nähe befindet sich das neugebaute Kinderhaus Wirbelwind.

Viele Gemeinden im Land befassen sich im Grunde ständig mit der Frage, wie das Leben für die jüngere Generation noch attraktiver gestaltet werden kann. Für junge Eltern gibt es schließlich handfeste Gründe, weshalb sie sich für einen bestimmten Ort, etwa die Großgemeinde Markersdorf, entscheiden. Wer dazu in der Lage ist, junge Familien mit starken Angeboten zu locken, der sichert damit die Existenz der Gemeinde ab. Was sind die wichtigsten Punkte dieses Themas?

Viele Einrichtungen vor Ort

An jedem Ort benötigen Kinder zunächst eine gewisse Infrastruktur, ohne die auch alle anderen Punkte hinfällig sind. So ist es zum einen wichtig, dass für die Betreuung der ganz Kleinen wie in Markersdorf die passenden Angebote zur Verfügung stehen. Immer mehr Eltern möchten schon direkt nach der Elternzeit wieder vollständig in den Beruf einsteigen. Für sie ist es besonders wichtig, dass eine Kita mit freien Plätzen zur Verfügung steht und möglichst gut erreichbar ist. In Bezug auf ihre Kinderfreundlichkeit konnte sich die Großgemeinde mit den Initiativen aus den letzten Jahren – man denke nur an die Grundschulsanierung und das neue Kinderhaus Wirbelwind oder die aktuelle Kita-Sanierung in Friedersdorf – einen guten Namen machen.

Doch natürlich geht es nicht nur um die einfache Betreuung des Nachwuchses. Auf der anderen Seite ist es wichtig, über eine gute Abdeckung mit Schulen zu verfügen. Ganz zentral ist zum einen die Grundschule Markersdorf, inzwischen ergänzt durch die Schkola als freie Schule in Gersdorf. Hier soll künftig die Chance bestehen, auch den Oberschul-Abschluss und eventuell ein Fachabitur zu machen. So können beim Besuch weiterführender Schulen unter Umständen Pendelzeiten gespart werden. Eine Schulzeit von acht Jahren, wie sie zum Beispiel auf den Görlitzer Gymnasien vorgesehen ist, würde ansonsten für manchen enorm lange Pendelstrecken mit sich bringen, bei denen viel Zeit für die Fahrten aufgewendet werden muss.

Öffentliche Spielplätze

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Nicht nur in diesen großen Dimensionen spielt die passende Infrastruktur eine enorm wichtige Rolle. Gleiches gilt zum Beispiel auch für öffentliche Spielplätze, von denen es einige in der Großgemeinde gibt. Doch mancher Einwohner installiert für seine Kinder ein Baumhaus oder andere Spielplatzgeräte lieber gleich auf dem eigenen Grundstück. Für den öffentlichen Bereich ist wichtig, dass die Spielgeräte der der EU-Norm EN 1176 entsprechen und möglichst vandalismussicher sind – ein Anspruch, auf den sich professionelle Spielgeräteanbieter eingestellt haben. Natürlich sollten Spielgeräte auch im privaten Bereich stabil sein und gefahrloses Spielen ermöglichen.

Nicht jeder hat die Zeit, ein Baumhaus oder Spielgeräte selbst zu bauen. Für Eltern ganz bestimmte Vorstellungen haben, was die Spielgeräte für ihre Kinder angeht, ist etwa der Hersteller Wickey ein Tipp: Er präsentiert nicht nur große Module, die für Spielplätze auf öffentlichen Flächen gedacht sind, sondern darüber hinaus sind auf seiner Webseite weitere Angebote verfügbar, die sich ganz gezielt den Bedürfnissen von Privathaushalten anpassen. So muss zum Spielen nicht immer der vielleicht doch etwas entferntere öffentliche Spielplatz aufgesucht werden – manchmal genügt dann eben schon der Gang in den Garten.

Angebote auch für die Jugend

Doch natürlich soll die gute Betreuung in einer Gemeinde nicht im Kindesalter enden. Auch Jugendliche wünschen sich Orte und Plätze, an denen sie abseits der Schule unter sich sein können. Im Dorf selbst hängt immer viel davon ab, ob sich Macher finden, die sich etwa im Jugendclub den Hut aufsetzen, um Angebote zu organisieren. Eine gute Ergänzung ist zudem der “Mobile Jugendclub” des Flexiblen Jugendmanagements im Landkreis Görlitz. Allerdings hat die Coronapandemie momentan alle Aktivitäten lahmgelegt.

Für Jugendliche spielt zudem das nahe Görlitz eine immer wichtigere Rolle. Insbesondere das soziokulturelle Zentrum Werk 1 auf dem ehemaligen Waggonbaugelände dürfte sich neben der benachbarten Rabryka – der früheren Hefefabrik – und dem Kühlhaus in Weinhübel zu einem weiteren Anziehungspunkt für Jugendliche und junge Erwachsene entwickeln.

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