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Gesundheit

Wichtige Aspekte bei Online-Apotheken

Pille online? Zumindest was die Bestellung oder Rezepteinlösung angeht, ist das möglich
Pille online? Zumindest was die Bestellung oder Rezepteinlösung angeht, ist das möglich

Foto: Tumisu, Pixabay License (Bild bearbeitet)

Besonders im ländlichen Raum erweisen sich Online-Bezugsmöglichkeiten als vorteilhaft und der Breitbandausbau in den Markersdorfer Ortschaften macht den Zugang noch bequemer. Auch Apotheken machen ihr Angebot zunehmend online verfügbar, allerdings sollten bei der Auswahl einer Versandapotheke mehrere Aspekte berücksichtigt werden.

Vieles verlagert sich ins Internet

In den letzten Jahren hat sich das Internet zur ersten Informationsquelle über alle Aspekte des Lebens entwickelt und medizinische Themen bilden dabei keine Ausnahme. Auch der Online-Kauf von Produkten ist ein fester Bestandteil des Konsumverhaltens geworden. 

Besonders im ländlichen Raum scheinen Versandapotheken auf dem Vormarsch zu sein. Klarer Vorteil: Die Fahrt aus einer der Markersdorfer Ortschaften zur nächsten Apotheke, hin und zurück sind das in Summe meist zehn bis 20 Kilometer, wird eingespart. Allerdings bieten stationäre Apotheken gewöhnlich einen Lieferservice an, nachzufragen kann sich also lohnen.

Ins Gewicht fällt für viele, dass im Online-Bereich keine bestimmten Öffnungszeiten beachtet werden müssen: Das Angebot kann mit dem Smartphone oder einem Computer von jedem beliebigen Ort genutzt werden, an dem eine Internetverbindung besteht. Wichtig ist jedoch, die Seriosität eines Anbieters zu prüfen, bevor man bestellt. Dafür bieten sich mehrere Merkmale auf der Webseite an, im Zweifel kann ein telefonischer Anruf nicht schaden.

Diese Faktoren sollten berücksichtigt werden

Grundsätzlich sollte bei einem Kauf im Internet vorher ein Blick auf das Impressum des Anbieters geworfen werden. Hier müssen die vollständige Anschrift, Geschäftsführer oder Inhaber, gegebenenfalls die Handelsregisternummer und die Umsatzsteueridentifikationsnummer sowie mehrere Kontaktwege zu finden sein. Speziell bei einer Versandapotheke kommt die Angabe der zuständigen Aufsichtsbehörde und in Deutschland und Österreich der zuständigen Apothekerkammer hinzu.

Sind all diese gesetzlich vorgeschriebenen Angaben vorhanden, ist der grundlegende erste Check zur Vertrauenswürdigkeit einer Versandapotheke bestanden. Auch ein beispielsweise vom TÜV zertifiziertes Managementsystem oder das bekannte Trusted Shops Gütesiegel unterstreichen die Seriosität eines Anbieters.

Darüber hinaus deuten eine lange Firmengeschichte, Auszeichnungen von unabhängigen Stellen, die Mitgliedschaft in Verbänden und positive Kundenbewertungen auf einen seriösen und vertrauenswürdigen Ansprechpartner im Online-Bereich hin. Hingegen sind fehlende Pflichtangaben, Rechtschreibfehler und das reißerische Angebot nur weniger Produkte Indikatoren für nicht vertrauenswürdige Shops.

Versandapotheken im Vergleich

Im Vergleich zu stationären Apotheken ist das Angebot großer Online-Apotheken oft deutlich umfassender. Neben verschiedenen Arzneimitteln gehören auch Beauty- und Pflegeprodukte zum typischen Sortiment von stationären und Versandapotheken. Auch beim Kauf von nicht apothekenpflichtigen Produkten wie Cremes für Allergiker, Kollagenpräparaten, Shampoos zur Behandlung von Kopfschuppen und gegen Juckreiz, Massageölen und Lippencremes ist die Kompetenz ist das Vertrauen in Apotheken und die dort vorhandene Fachkompetenz ein wichtiger Faktor.

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Nicht zu vernachlässigen sind die Zeitersparnis und gegebenenfalls der gesparte Kraftstoff, wenn für den Kauf von Arzneimitteln nicht erst eine Apotheke angefahren werden muss. Besonders Menschen mit einer chronischen Erkrankung, die regelmäßig bestimmte Medikamente einnehmen müssen, profitieren von diesem Aspekt, wenn sie keinen Lieferservice der Vor-Ort-Apotheke in Anspruch nehmen wollen oder können oder es diesen gar nicht gibt.

Die Kunden stationärer Apotheken schätzen die persönliche Beratung, andererseits sind gerade Dauereinnehmer darauf in aller Regel nicht unbedingt angewiesen. Das Angebot von Versandapotheken kann über Suchmasken und Kategorien mit wenigen Schritten erkundet werden. Ergänzungspräparate und kostengünstige Alternativen werden über Produktempfehlungen in das Bewusstsein gebracht.

Tipp:
Manche Versandapotheken bieten sogar eine
Arztsuche an oder in Kooperation mit einer Online-Arztpraxis – soweit gesetzlich zulässig – eine telemedizinische Diagnose und Rezeptausstellung für Selbstzahler.

Preisfrage und Diskretion online 

Sämtliche Apotheken haben bei nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten einen Spielraum bei der Preisgestaltung. Vergleiche von unabhängigen Stellen haben ergeben, dass Versandapotheken den Listenpreis um bis zu rund einem Drittel unterschreiten. Da bei verschreibungspflichtigen Medikamenten eine für Versandapotheken in der Europäischen Union die gleiche Preisbindung wie für die Apotheken vor Ort besteht, ist bei den Medikamenten auf Rezept kein Vorteil im Vergleich zu stationären Apotheken festzustellen.

Tipp:
Bei Online-Apotheken sind häufig Sonderangebote
und Rabattaktionen anzutreffen. Vor-Ort-Apotheken halten sich in diesem Bereich oftmals eher zurück.

Es gibt Störungen und Erkrankungen, die den Betroffenen unangenehm sind und den Gang in die vertraute örtliche Apotheke erschweren. Ein prominentes Beispiel sind Erektionsstörungen. Aber auch Arzneimittel, die auf bestimmte Erkrankungen schließen lassen, möchte mancher nicht publik werden lassen. Versandapotheken bieten eine gewisse Anonymität und gehen nicht mit dem Risiko einher, dass Nachbarn oder Bekannte die Entgegennahme bestimmter Arzneimittel zufällig beobachten.

Unkomplizierter Bestellablauf

Wer bei einer Versandapotheke bestellen möchte, muss keine komplizierten Besonderheiten befürchten. Wie von den meisten Online-Shops gewohnt ist ein Benutzerkonto anzulegen. Lediglich für die Bestellung relevante Informationen wie Name und Adresse werden abgefragt und gespeichert. Sodann können die gewünschten Produkte in einen virtuellen Warenkorb gelegt werden. Nach Angabe der Bezahlmethode kann der Vorgang schließlich abgeschlossen werden.

Mehr als drei Werktage kann die Lieferung von einem verschreibungspflichtigen Medikament allerdings in Anspruch nehmen, da vom Patienten zunächst das Originalrezept einzureichen ist. Nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel werden schneller geliefert und sind oft binnen ein oder zwei Tagen beim Verbraucher angekommen.

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