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Bürgerverein "Lebensfreude" Gersdorf/Deutsch-Paulsdorf e.V.

Eine Seefahrt die ist lustig, eine…

Schönes Wetter und keine Mücken – so ist der Spreewald ideal!
Schönes Wetter und keine Mücken – so ist der Spreewald ideal!

Foto: Bürgerverein “Lebensfreude” Gersdorf/Deutsch-Pauldorf e.V.

Über eine Ausfahrt des Bürgervereins “Lebensfreude” Gersdorf/Deutsch-Paulsdorf e.V. in den Spreewald berichtet Vorstand Dieter Deutschmann in der Novemberausgabe des Schöpsboten.

Zuerst eine Stärkung

Wie immer bei unseren Ausfahrten vom Bürgerverein, so war uns das Wetter auch am 29. September 2022 wieder wohlgesonnen. Und so ging es mit guter Laune mit einem Bus von Gerald Fielehr – bekannt als “Der Rennersdorfer” – in Richtung Lübbenau.

Am Parkplatz angekommen, mussten die Beine doch etwas bewegt werden, um schließlich in einer Hafengaststätte unser Mittagessen einzunehmen. Von einem Fischgericht bis zu Bratkartoffeln mit hausbereiteter Sülze war alles vertreten, was das Herz begehrt. Bei herrlichem Sonnenschein schmeckte das Bier in den Außenanlagen nahe am Wasser besonders gut.

Wo’s Kaffee gibt, bestimmt der Kapitän

Aber dann wartete auch schon der Kapitän auf uns, um uns erst einmal aufzuklären, wer wo einzusteigen hat in seinen Kahn. Es gibt nur sehr wenige zugelassene Boote auf der Spree, das Boot wird mit einer Stake vom Bootsführer bewegt. So ruhig wie die ganze Umgebung auf uns gewirkt hat, noch ruhiger schiebt sich der Kahn durch die viel verzweigten Arme der Spree.

Die Spree ist so etwas wie die Autobahn des Spreewaldes, selbstverständlich gibt es auch Wegweiser

Eigentlich wollten wir in Leede zum Kaffee trinken einkehren, aber ich glaube jeder Kahnlenker hat da seine eigenen Anlaufstellen. Und er hatte unserer Meinung einen guten Griff gehabt. In romantischer Umgebung, im Gasthof “Zur 250-jährigen Eiche”, du hörst nur die Vögel vor Freude jubeln bzw. ihr Liedchen zwitschern, war das Trinken des schmackhaften Kaffees, ein Genuss.

Wider die Seekrankheit

Nachdem das Einsteigen wieder gelungen war, schipperten wir weiter, vorbei an Getränke- und Gemüseständen, wo auch wir uns ein Bierchen reichen ließen. Natürlich wurde auch wegen der Seekrankheit ein Schnäpschen getrunken.

Das Schnäpschen hilft auch den Augen und mit etwas Glück sind die Spreewaldbiber zu entdecken

Viel erzählte uns der Kapitän über Flora und Fauna, wie der Wasserstand bei Trockenheit gehalten wird oder wie die Spreearme in der heutigen Zeit vernachlässigt werden.

Station in Lübbenau

Angekommen wieder in Lübbenau, quälte sich so mancher wieder aus dem Kahn, um festen Boden unter den Füßen zu haben. Die Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten könnten günstiger gestaltet werden, um das Aussteigen zu erleichtern.

An einer der vielen Schleusen im Spreewald

Wir schauten uns noch ein bisschen in Lübbenau um, damit wir den Charme der kleinen Hafenstadt aufnehmen konnten, um danach wieder zu unserem Bus zu gelangen. Dabei hatte die Sonne ihren Höhepunkt erreicht.

Nun ging es in Richtung Abendbrot. Im Gasthaus erwartete man uns bereits schon. Noch ein Bierchen, nachdem uns das Abendbrot geschmeckt hatte, und schon ging es weiter Richtung Heimat. Ein gelungener Tag welcher eben auch einmal sein Ende hat.

Wieder Nachbarschaftsfrühstücke

Unsere Nachbarschaftsfrühstücke haben wieder begonnen, sind gut angenommen worden, und werden – nachdem Sandra uns wegen der Arbeit verlassen hat – nun von Marion, Hannelore und Lili durchgeführt. Sie haben bereits gezeigt, welche Richtung sie einschlagen werden. Darüber freuen wir uns natürlich ganz besonders. Ein Dankeschön an Sandra für die schöne gemeinsame Zeit.

Freundlichst,
Ihr Vorstand Dieter Deutschmann

Nach einem Bericht im Schöpsboten vom 28. Oktober 2022, geringfügig redaktionell bearbeitet und mit Fotos aus dem Spreewald ergänzt.

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